Hörspiel von H. G. Francis
Musik: Bert Brac
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23
Juli
2009
geschrieben von:
michael

Hallo Piccolo
Meinst du "Die weisse Frau und der Jäger"!
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21
Juli
2009
geschrieben von:
Piccolo
Kein langer Kommentar, sondern nur die Note 1a, denn hier stimmt wirklich alles. Ein paar kleine Logikmängel machen die Platte nur nioch sympathischer. Gute Entscheidung, das Hörspiel später in der Gruselserie neu zu veröffentlichen; gehört neben "Dracula - die Geschichte des berühmten Vampirs", "Frankensteins Sohn" und "Dracula trifft Frankenstein" in jede Sammlung. Es gab zu meiner Zeit noch ein anderes Gespensterhörspiel um eine weiße Frau, die auf einem Moor erscheint (nicht von EUROPA, meine ich) - diese Platte rundete damals meine kleine Horrorsammlung ab, aber leider habe ich den Titel völlig vergessen... Man wird halt nicht jünger
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03
April
2009
geschrieben von:
Der Sammler (Die Rückkehr)
Ein tolles und sehr gut gemachtes Hörspiel !!!
Nach vielen Jahren ergebnisloser Suche bin ich endlich vor einiger Zeit auf einem Trödelmarkt auf die Schallplatte gestoßen !!!
Endlich wieder "zuhause" (Hatte es damals verschenkt) !!!
Und das für 50 Cent ...
Fazit : TOP
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26
März
2009
geschrieben von:
Angie
Auch ich liebe das Gespenst vom Schlosshotel ! haben das wohl damals 1000 mal in der Disco von den Eltern einer Freundin nachgespielt.Der Sound in einer Disco machte das ganze noch gruseliger echt heftig.Werde die Linda und alle anderen wohl nie vergessen. Tolle Zeit tolles Hörspiel, hätte nie gedacht das noch so viele Leute sich daran erinnern und noch immer drauf stehen
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25
Januar
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Ein fantastisches Hörspiel. Klasse auch der Nachschlag, der in der H.G. Francis REihe leider weggelassen wurde:" Der Mann lügt wie gedruckt."
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20
November
2008
geschrieben von:
Didi
Hallo Philipp Mevius,
du hast absolut recht, denn ich weiß es aus eigener Erfahrung. Ich habe mir dieses Hörspiel im Jahre 1976 im Alter von 11 Jahren gekauft und dachte mir damals schon: Ist genau auf das Jahr genau 600 Jahre her. Meine kleine Schwester, die das HSP zum fürchten fand, konnte ich damit prima erschrecken, wenn ich nur
" Liiindaaa " gerufen habe. Da nahm sie immer schreiend vor mir reisaus.
Ansonsten eines der besten Produktionen aus dem Hause Europa. Von vorne bis hinten nur perfekt !
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18
November
2008
geschrieben von:
Philipp Mevius
Die Handlung spielt in dem gleiche Jahr wie die Produktion. 1976 ist der Handlungszeitraum, weil Georg seit dem Jahr 1376 alle Hundert Jahre als Geist drei Nächte spuken muß. Da es 1876 noch keine Autos gab und es sich hier auch nicht um ein Zukunftshörspiel von H. G. Francis handelt, sind Ulla und Benno zwei Urlauber des Jahhres 1976.
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10
September
2008
geschrieben von:
Randolph

Hallo,
noch heute bekomme ich eine Gänsehaut....
"Lindaaaa, Lindaaaaaa....."
"Dracula wetzt seine Zähne um sie hurtig, hurtig in einen schneeweissen Mädchenhals zu schlagen..."
Uahhhh.... das sind wirklich Kindheitsängste von mir....
Hat das jemand auf CD?
Gruß
Randolph
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