Titel » Gefahr für die Erde

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Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Science Fiction
18'55" / 16'55"
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
E 265


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
der Außerirdische
die Außerirdische
Pete Ronson
April Henderson
1. Stimme über Lautsprecher
2. Stimme über Lautsprecher
3. Stimme über Lautsprecher
Andreas von der Meden
Gudrun Goldmann
Frank Straass
Ingeborg Kanstein
Andreas von der Meden
Kurt Stephan
Andreas von der Meden

Weitere Infos »
Bei diesem Hörspiel handelt es sich um eine vom Studio Windrose-Dumont-Time fertig produzierte, von Europa lediglich übernommene Aufnahme.
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15 Juli 2014
geschrieben von:
europi
Oh weh - ich bin der Einzige hier, der "Gefahr für die Erde" mag! Ihr habt ja alle Recht, viel ist nicht dran, aber...
Ich finde, von den "berüchtigten fünf" Windrose-Produktionen für Europa sind die beiden sci-fis die logischsten und auch die interessantesten Hörspiele. Besonders in "Gefahr" ergänzen sich Ingeburg Kanstein und Frank Straass glänzend. Wie viel "angedeutete Beziehung" ist da zu hören - das finde ich toll. Und von der Meden mit Gudrun Goldmann - einfach klasse, diese eingestreuten Nonsense-Dialoge!
Weil es keinen Erzähler gibt, machen Musik und Geräuscheffekte klar, wo sich Akteure und Hörer befinden - exemplarisch gelöst in dieser Aufnahme.
Und gerade heute ist das Skript doch nur gnadenlos entlarvend für die Zeit, in der es entstand: Ronson ist ein amerikanischer Offizier, wie er im Buch steht; wachsam, argwöhnisch, intelligent (bis zur Hellseherei!) und ein echter Kerl, der nicht glaubt, dass Frauen Bescheid wissen müssen über komplizierte Zusammenhänge.
Dass die "Prinks" natürlich "böse Russen" sind, auch wenn sie aus einem "Spiralnebel in den Jagdhunden" (!!!!) stammen, versteht sich da beinahe von selbst.
Also, ich kann mir nicht helfen, ich finde die Platte richtig amüsant - natürlich darf man sie keine Sekunde lang ernst nehmen!

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12 September 2012
geschrieben von:
Stoffel
Klingt reichlich betulich. Ist so eine Mischung aus Krimi und Sci-Fi und kann nicht so recht überzeugen.
Ingeborg Kanstein darf nur das doofe Weibchen spielen, das Frank Straass die Bälle zuspielt.

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25 Januar 2009
geschrieben von:
Michael Dreesen
Ich hatte mir wesentlich mehr daon versprochen. Kann aber auch sein, daß ich schon zu sehr von guten SF Filmen verwöhnt bin und dieses Anfangshörspiel nicht zu würdigen weiß.
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18 Oktober 2007
geschrieben von:
Piet
Beim Anblick des irren Covers werden Erinnerungen wach.So wußte man sich auch ohne Bluescreen bei Europa zu helfen
Abgesehen davon ein mittelprächtiges Hörerlebis aus der "Urzeit" der Hörspiele.

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