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Zwar ein Klassiker des Jugenbbuchs, aber offenbar schwer als Hörspiel umzusetzen: Sowohl die hier abgebildete LP aus den 70ern als auch das Remake von Patmos auf CD von 1996 liefert nur ein mittelmäßiges Hörspiel.
Hier die Daten zur LP:
ARIOLA, 203278-241
Produktion & Regie: Ruth Scheerbarth
Musik: A. Batoff
Gitarre: Detlef Wendtland
Toningenieur: Ralph Denn
Zeit 23:55 / 23:52
Erzähler = Claus Biederstaedt
Kai = Benjamin Wittke
Mr. Joe Allen = Klaus Sonnenschein
Alexander Kubalski = Manfred Tümmler
Lydia Treuauge = Ruth Scheerbarth
Erika = Ana Schröder
u.v.a.
Das Hörspiel ist bemüht, aber doch zu einfallslos und aufwandsarm produziert, als dass es den Spirit des Buches einfängt. Die Sprecher sind insgesamt nicht schlecht, aber auch weit ab von brilliant. Klaus Sonnenschein müht sich mit dem amerikanischen Dialekt hörbar ab, während dich andere Sprecher hörbar mit der Berliner Mundart abmühen (DAS hätte Sonnenschein sicher besser gekonnt). Claus Biederstaedt liefert eine solide Partie des wortreichen Erzählers ab. Dies ist jedoch zugleich Symptom: Vieles bleibt im Hörspiel erklärungsbedürftig, daher der viele Text. UNd die Einleitung (neuer Text, der nicht us dem Bch stammt) mit den aufgesetzten Erklärungen zu den "Goldenen Zwanzigern" hilft dem ganz jungen Zuhörer nun auch nicht wirklich weiter. UNpassend auch die Zeltlagergitarre als Musik zu dem 20er-Jahre-Großstadtleben.
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Das - hier nicht abgebildete - Remake von 1996 (mit Otto Mellies, Michael Wilding, Jaecki Schwarz u.a.) ist auch nur graduell besser. Im Schnitt deutlich schlechtere Sprecher, dafür die zeitgerechetere 20er-Jahre-Musik. Meine Hörspielwertung: Auf diesen Kommentar antworten »