Hörspiel nach Robert Louis Stevenson, bearbeitet von Göran Stendal
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21
Januar
2014
geschrieben von:
martino
Ja, liebe Hörspielfreunde, auch ich fand und finde diese Produktion sehr gut. Manche Szenen habe ich heute noch im Ohr und kann diese wie so viele Stimmen von einst und jetzt nachmachen. Herbert Fleischmann als Erzähler ist toll und natürlich der "alte Seebär" im Gasthof von Jim Hawkins. Einfach klasse. Tolle Atmosphäre. Die Europa-Version kenne ich nicht, aber diese ist bestimmt besser. Gab es in verschiedenen Versionen als LP und MC. Vergeßt Hörbücher!
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02
September
2013
geschrieben von:
Patrick Ostholt
Eine sehr gute und sehr überzeugende Umsetzung des Romanes von Robert Louis Stevenson (* 13. November 1850 in Edinburgh; †3. Dezember 1894 in Vailima, nahe Apia, Samoa ).
Die Sprecher, wie Joachim Wichmann (* 8. Dezember 1917 in Berlin; †22. Mai 2002 in Dießen am Ammersee ) , Bum Krüger (* 13. März 1906 in Berlin; †15. März 1971 ebenda ) , Günther Ungeheuer (* 15. Dezember 1925 in Köln; †13. Oktober 1989 in Bonn ), Werner Uschkurat ( * 1929 ) etc., sind einfach super.
Im Inlay nicht aufgeführt: Manfred Schott (* 1. Februar 1936 in München; †7. April 1982 ebendort ), bekannter Synchronsprecher von George Sagal.
Als Erzähler brilliert der großartige Herbert Fleischmann (* 13. März 1925 in Nürnberg; †5. April 1984 in Cavigliano ), der auch ein sehr bekannter und toller Schauspieler gewesen ist.
Fazit: Die beste Umsetzung des bekannten Stoffes, der dank großartiger Sprecher, allenvoran der großartige Herbert Fleischmann als Erzähler, einfach excellent ist.
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03
Oktober
2012
geschrieben von:
Stoffel
Immerhin war Anke Beckert mit Heinz-Günter Stamm verheiratet. Da muß es dann auch nicht verwundern, dass da einiges durcheinandergerät.
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03
Oktober
2012
geschrieben von:
LibussaKrokus
Ein tolles Hörspiel - sehr dicht und spannend inszeniert. Aber von der Machart klingt das eher, als wäre es aus der Schmiede von Anke Beckert. Allein schon die Auswahl der Sprecher könnte meines Erachtens ein Beleg dafür sein und selbst die Schussgeräusche sind die gleichen wie z.B. bei "Der Pfadfinder" von FASS. Bei der MC von Supertone ist sie ja dann auch als Regisseurin angegeben . . .
Und wer hat die Vertonung nun tatsächlich geleitet? Göran Stendal, Heinz-Günter Stamm oder doch Anke Beckert?
Das hier ist ein klassisches Beispiel dafür, wie schlampig doch leider allzu oft mit den Produktionsdaten umgegangen wurde! Die größten Nachlässigkeiten gab es dabei ja leider immer wieder bei den Angaben zur Covergestaltung (dem Aushängeschild des Hörspiels), der Musik und den Geräuscheffekten.
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09
September
2012
geschrieben von:
Schneekoenigin
oh es sollte natürlich heissen Europa Version
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09
September
2012
geschrieben von:
Schneekoenigin
Perfekte Umsetzung, und viel besser als die Europa VGersion. Besonders das Lied vom Käptain hat es mir als Kind immer sehr angetan, da das Hörspiel dadurch einen gruseligen Touch hat. Weiss jemand, wer Jim's Mutter spricht, die ist bei den Erzählern leider nicht aufgelistet.
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05
März
2012
geschrieben von:
Stoffel
Dieses Hörspiel gehört zu meinen All-Time-Favorites. Zugegebenermaßen mit Nostalgiebonus. Herbert Fleischmann als Erzähler mag ich ohnehin und außerdem ist ja auch noch Günther Ungeheuer mit dabei.
Ich habe die Version von "Das Beste" und dort ist Göran Stendal lediglich als "Bearbeiter" des Hörspiels aufgeführt. Regie soll Heinz-Günter Stamm geführt haben.
Von Anke Beckert gibt's auch eine Schatzinsel, die ist aber bei dem Label Für Dich/Box erschienen, unter anderm mit den Sprechern Trixner und Folken.
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04
März
2012
geschrieben von:
andy
Die vollständige Sprecherliste lässt sich aus der MC Supertone SU C485 entnehmen. (Link "Weitere Auflagen)
Interessanterweise ist bei der Starlet SU C485 die Regie anders: offenbar Göran Stendal statt Anke Beckert. Die Sprecherliste ist allerdings genau identisch.
In besagter Liste fehlt sogar eine Rolle: Kapitän Smollett - MANFRED SCHOTT
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