Titel » Abenteuer-Serie: Die Burg der Abenteuer

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Philipp, Jack und ihre Schwestern Dina und Lucy, die ihr ja schon kennt, erleben auf der verlassenen Burg ein neues, aufregendes Abenteuer. "Es spukt in der Burg, und nachts tönen Schreie herunter", sagen die Dorfbewohner, wenn jemand von ihr spricht. Aber Jack, der Vogelliebhaber, kümmert sich nicht um dieses Gerede und beschließt sogar, im Hof dieser Burg zu übernachten, um ein paar tolle Fotos von den Königsadlern zu schießen, die er dort gesehen hat. Dass er dadurch in eine sehr unangenehme Lage kommt, kann er ja noch nicht wissen. Das fremde Zigeunermädchen Tassie und ihr Fuchs, genannt Schnäuzchen, helfem ihm dann zuletzt noch aus der Patsche...

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Produktionsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Keine Angabe
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Nicht bekannt
7172 146


Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Erzähler
Jack
Dina
Philipp
Lucy
Tassie
Kiki, der Papagei
Bill Smugs
Narben-John
Tom
Carlo
Gianno

Horst Uhse
Stephan Thomas
Cornelia Thomas
Klaus Fuß
Sabina Trooger
Hannelore Moll
Roland Körber
Werner Schlichter
Dieter Aurich
Dieter Aurich
Rainer Steffen
Edgar Böhlke

Weitere Infos »
Hörspiel von Jörg Bobsin nach dem Buch von Enid Blyton
zwei weitere Folgen bei Fontana erschienen.
>Auflagen-Verknüpfung herstellen<

Weitere Auflagen »

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28 Juli 2013
geschrieben von:
Fred
Kiki war immer Geschmacksache.
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07 Dezember 2011
geschrieben von:
Lon Dsi
Muss Det recht geben, der Papagei Kiki nervt hier wirklich und ertönt viel zu oft. Beim gestrigen hören viel mit folgendes auf: Als die Kinder zum erstenmal in die Burg kommen, sagt Jack: " Da sind wir endlich, in der Burg der Abenteuer". Später stell Jack fest: " Die Burg der Abenteuer. Phillip hatte recht, als ER die Burg so nannte. " Dabei erwähnt er das ER überdeutlich. Meine Vermutung ist, daß der erste Satz ursprünglich wirklich von Phillip gesprochen werden sollte, er aber, aus welchen Grunden auch immer, von Jack gesprochen wurde. Wollte oder konnt man wohl nicht mehr ändern, und so kam vom Regieseuer die Anweisung, Jack solle doch betonen, daß Phillip den Satz gesagt hat. Und da der Junge sicher kein Profisprecher war, kommt eben diese übertriebene Betonung zustande.

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15 März 2010
geschrieben von:
det
Als Buch mein absoluter Favorit, aber leider ist der Papagei auf der LP sowas von nervtötend, daß es mir schwerfällt alle guten Aspekte des Hörspiels überhaupt noch zu erwähnen, wirklich schade. LEIDER nur grenzwertig.
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18 November 2006
geschrieben von:
Didi
Besser als der Vorgänger " Die Insel der..." aber genauso spannend. Die Sprecher sind hier besser gewählt, nur Kiki nervt irgendwann. Daß die Gangster wieder mal Ausländer sind ist bei Mrs. Blyton normal und zieht sich durch alle ihre Werke. Aber einfach einer Fuchsmama eines ihrer Jungen aus dem Bau stehlen ist sicher auch nicht die feine englische und wird von den Kindern im HSP als selbstverständlich angenommen. Das fand ich als Kind immer den einzigen Punkt, mit dem ich nicht einverstanden war.

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21 Juli 2006
geschrieben von:
Christian
Zunächst zu meinem Vorschreiber: Ich denke, das liegt weniger am Hörspielautor als an Enid Blyton selbst. Soweit ich weiß, kommt das so auch im Buch vor. Andererseits wäre es auch kein Wunder gewesen, wenn der Hörspielbearbeiter auch hier etwas am Inhalt geändert hätte, um das ganze pädagogisch etwas aufzumöbeln - hat er aber nicht. Dafür hat er den Mitgliedern der Bande, die sich auf der Burg eingenistet haben, merkwürdigerweise eine italienische Abstammung angedichtet, die meines Wissens in Enid Blytons Buch nicht vorkommt. Und dann mussten auch noch 2 deutsche Schauspieler in mehreren Dialogen miteinander italienisch sprechen. Heute würde man für so etwas Native Speakers nehmen.

Immerhin: man hat sich bei dieser Produktion bemüht, und es ist ja auch ein spannendes Hörspiel dabei herausgekommen. Mich haben damals schon die uralten elektronischen Musikbrücken fasziniert. Was mir beim heutigen Hören ein wenig unangenehm auffällt: Man hat sich offenbar nicht allzu viel Mühe bei der akustischen Raumgestaltung gegeben. Jede Szene hat dieselbe Akustik, egal, ob sie drinnen oder draußen spielt - wobei es dann schon etwas merkwürdig anmutet, wenn die Adlerschreie stark hallen, während die Sprechszenen nur wenig hallen und der Erzähler gar nicht.

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07 Dezember 2004
geschrieben von:
Didi
Ist richtig gut und gruselig gemacht, als Jack alleine in der seltsamen Burg übernachtet. Finde es nur komisch, daß die Tante, bei der er Ferien macht, dies so einfach erlaubt, wo doch immer wieder erwähnt wird, daß die Burg nicht ganz geheuer ist.

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