Titel » Klaus Störtebeker: Folge 1 – Klaus Störtebeker wird Seeräuber

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Allgemeine Infos » Letzte Änderung am: 30.07.2011 von Christian
Medium
Label
Verlag
Produktionsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

MC
Poly
Polygram
1975
Keine Angabe
Keine Angabe

Keine Angabe
Listen - Galerieansicht
Nicht bekannt
3159 147


Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen » Letzte Änderung am: 30.07.2011 von Christian
Kinderbass
Seemann
Gerd Windmaker
Klaus Störtebeker
Ein Mann in Wismar
Wulveken Wulflan
Hermann Hosack
Hein, der Waffenmeister
Dröse, Seemann
Stuwe, der Steuermann
Schiffsmeister
1. Ratsherr von Stralsund
Eine Frau
Roman Helferich
Marcus Boysen
Peter Schmittinger
Reinhard Becker
Bernd MÜller
Christoph Hagin
Stefan Wald
Walter Hausamann
Erich Bahr
Werner Haas
Klaus Klein
Dieter Soltau
Dorothea Fischer

Weitere Infos » Letzte Änderung am: 30.07.2011 von Christian
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30 Mai 2012
geschrieben von:
Stoffel
Fern jeder Piratenromantik werden bei diesem Zweiteiler Juden bei lebendigen Leibe verbrannt, Augen ausgestochen und Menschen ertränkt. Das macht diesen Zweiteiler nicht gerade kinderfreundlich. Es wundert mich, dass es für Heidi und Co. Altersempfehlungen gab und in diesem Fall nicht. Sei's drum. Alles sehr authentisch und eigentlich toll gemacht. Wenn da nur nicht diese furchtbare Aufnahmetechnik wäre. Und das liegt nicht nur am Kunstkopf. Da hilft der Kopfhörer nur bedingt. Einige Stellen sind einfach zu leise aufgenommen worden. Da hätten die Akteure lauter sprechen bzw. sich näher am Mikro befinden müssen.
Am besten, man besorgt sich die LPs in Mint-Qualität und holt in der digitalen Nachbearbeitung das bestmögliche raus. Dann wird's einigermaßen verständlich.

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19 Juni 2008
geschrieben von:
tka
Mir gefällt das zweiteilige Hörspiel aufgrund seiner Authentizität ausgesprochen gut. Die Atmosphäre ist wirklich einzigartig dicht. Jenen die hier, zunächst mal zurecht, über mangelende Sprachverständlichkeit lamentieren sei gesagt, dass dieses Hörspiel in "KUNSTKOPF-Stereophonie" aufgenommen wurde (steht auch hinten etwas versteckt auf dem Cover). Dies ist eine, gerade in den 70er Jahren sehr beliebt gewesene, aufwändige Aufnahmetechnik deren Effekt sich einem jedoch nur über den Kopfhörer erschließt. Probiert das mal aus, Ihr werdet erstaunt sein! Hört man sich die Platte hingegen nur über die Lautsprecher an, dann hat man tatsächlich Soundbrei und versteht die Dialoge kaum. Das ist der leider der Nachteil dieser Aufnahmetechnik (weshalb man sie wohl auch selten angewendet hat wenn es um Sprachverständlichkeit geht). Der Genuss dieses Hörspiels über einen Kopfhörer sorgt jedoch bestimmt für ein Aha-Erlebnis... versprochen . Mir selbst sind nur wenige Hörspiele bekannt, die mit dieser Technik aufgenommen wurden. Daher ist es für mich, neben der gelungenen Umsetzung, allein deshalb auch schon ein kleines "Schätzchen". Prima.
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09 März 2008
geschrieben von:
Johny
Die Machart dieser beiden Hörspiele ist wirklich ungewöhnlich, und ich kenne nichts Vergleichbares. Es klingt wirklich so, als habe man jeweils dort, wo eine Szene spielt (zu Lande, auf einem Schiff, im Freien oder im geschlossenen Raum), ein Mikro aufgestellt und die Sprecher ihren Text nicht nur sprechen, sondern richtig wie im Theater spielen lassen. Auch die Geräusche klingen nicht wie hinzugemischt, sondern wie "live" vor Ort aufgenommen. Dadurch entsteht wirklich eine wunderbar authentische Atmosphäre. Allerdings -wie schon richtig gesagt- geht diese Aufnahmeweise manchmal zu Lasten der akustischen Verständlichkeit. Da außerdem auf einen Erzähler verzichtet wird, sollte man den Jugendroman "Die Vitalienbrüder" von Willi Bredel kennen, um die Handlung wirklich verstehen zu können. Ich vergebe trotzdem aus der Erinnerung 3 Sterne.
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